Rock am Ring 2009

07. Februar 2009

Eine der bedeutendsten Musik-Veranstaltungen in Deutschland ist sicherlich Rock am Ring, dass jährlich im Sommer stattfindet. Das Festival, das übrigens seit 1985 jährlich stattfindet, ist sehr bekannt und das nicht nur in Deutschland. Dieses Event ist seit Jahren ein großes Erfolg sowohl für die Veranstalter, als auch für die Bands, die mit Hilfe dieses Festivals europaweit bekannt werden und auch für die Zuschauer, zu denen auch ich gehöre. Wobei ich kein regelmäßiges Gast des Festivals bin, da ich leider nicht immer dafür genug Zeit habe und auch nicht immer eine Gemeinschaft finden kann, um mit dieser, diese wunderschöne Tage zu verbringen. Dieses Jahr werde ich wahrscheinlich nicht teilnehmen können, da ich zu viel für Juni geplant habe und fürchte, dass meine Pläne mit meinen Möglichkeiten nur schwer zusammen passen, für diejenigen aber, die noch nicht da waren, aber dieses Jahr unbedingt hin möchten, empfehle ich herzlich, die Eintrittskarten für das Festival unbedingt im Voraus zu besorgen, da aus meiner Erfahrung diese oft sehr schnell ausverkauft werden.

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Ryanair plant Abschaffung der Flughafenabfertigung

22. Januar 2009

Für alle, die gern mit Ryanair fliegen, gibt es eine gute Neuigkeit. Bald wird die Flughafenabfertigung abgeschafft. Das bedeutet, dass diejenige Menschen, die mit Gepäck reisen oder einen Reisepass eines Landes haben, das nicht nur EWR gehört, müssen nicht mehr 2 Stunden vor dem Abflug schon im Flughafen da sein, sondern werden bald die Möglichkeit haben, sich sehr bequem vorher über das Internet für einen Flug zu registrieren. Das ist sehr bequem und nicht nur deswegen, weil man damit 10€ Flughafenabfertigungsgebühr spart, sondern weil man jetzt etwas später zum Flughafen fahren kann. Das ist sehr wichtig, weil die Flüge oft um 7 oder 8 Uhr starten und es ist ziemlich anstrengend um 4 oder sogar 3 Uhr aufzustehen, besonders wenn man nur einen kurzen Wochenende-Trip plant.
Was ich allerdings nicht so toll finde ist die Überlegung der Ryanair-Gesellschaft, Geld für den Besuch des WC-Raums während des Fluges zu verlangen. Zwar habe ich noch nie diese Möglichkeit gebraucht, aber ich finde trotzdem diese Idee mit gebührenpflichtigen WC-Raum eine Frechheit.

3-8 März CeBIT 2009

02. Dezember 2008

Es ist nicht zu bestreiten, dass diese Ausstellung in der letzten Zeit erheblich an Wert verloren hat. Die Gründe dafür mögen unterschiedlich sein. Der Hauptgrund scheint aber darin zu liegen, dass die Besucher, die diese Ausstellung besuchen, oft nicht der Zielgruppe entsprechen, auf die die Aussteller erhoffen.
Meine Erfahrung zeigt, dass es zu viele Leute da sind, die nur aus reiner Neugier kommen. Dieses Problem ist natürlich nicht neu, aber jedes mal, vor der Eröffnung der Ausstellung denke ich nach, ob es noch für mich sinnvoll ist, diese Ausstellung zu besuchen. Zwar habe ich als Student die Möglichkeit, für nur 20€ nach Hannover und zurück zu fahren und die Ausstellung kostenlos zu besichtigen. Allerdings habe ich wirklich keine Lust darauf, mich in dieser großen Menge von Schnäppchensucher oder gelangweilte Senioren zu stolpern.
Ich finde es durchaus interessant, mit Sun-Leuten persönlich in Kontakt zu treten und über neue Features von deren Produkten zu erfahren. Die Vorlesungen zu Visual C++ bei MS-Stand fand ich auch nützlich. Ob ich aber diesmal dabei sein werde, weiß ich noch nicht.
Übrigens, der Partnerland von diesem Jahr ist Californien. Das heißt, dass es viele Unternehmen aus Silicon Valley dabei sein werden.

30. November 2008

“Wohnen in der Kunst. Interieur Exterieur”, Kunstmuseum Wolfsburg

Einen Hinweis auf diese Ausstellung habe ich vor kurzem auf der Webseite von Spiegel Online gefunden. Der Autor des Spiegel Artikels – Jenny Hoch hat eine interessante Zusammenfassung über diese Ausstellung geschrieben. Einen Auszug möchte ich hier gerne zitieren:

“Interieur Exterieur” verfolgt zwei große, einander entgegengesetzte Entwicklungslinien des Wohnens. Auf der einen Seite stehen das Streben nach kosmischer Ganzheit und die Sehnsucht nach der Öffnung des Wohnraumes nach außen, auf der anderen das Bedürfnis nach Zurückgezogenheit, das sogenannte Cocooning. Um dem jeweiligen Ideal nahe zu kommen, wurde der bürgerliche Wohnraum immer wieder neu umgebaut, eingerichtet und dekoriert.
Rekonstruktionen des engen Pariser Ateliers des Farbfeldermalers Piet Mondrian und des berühmten transparenten Pavillons von Mies van der Rohe, den er für die Weltausstellung 1929 in Barcelona entworfen hatte stehen neben einem voll eingerichteten Jugendstil-Zimmer. Bauhaus-Möbel von Marcel Breuer und Walter Gropius neben einer Fotoserie von Miriam Bäckström, die mit Ikea-Möbel eingerichtete Wohnungen aus unterschiedlichen Epochen zeigt.
Zweifel an der heilen Welt des bürgerlichen Heims drücken die Seelenbilder von Edvard Munch, Félix Vallotton oder Johann Tischbein aus. Für die vollständige Entrümpelung der überladenen Wohnräume sorgte nach dem Ersten Weltkrieg die Klassische Moderne. Auf die sexuelle Befreiung der sechziger Jahre folgten wuchernde organische und kunterbunt aufgepolsterte Wohnhöhlen, wie etwa die uterusartige “Phantasy Landscape” von Verner Panton.

Die Ausstellung „Wohnen in der Kunst. Interieur Exterieur“ findet zurzeit im Kunstmuseum Wolfsburg statt und dauert bis einschließlich 13 April 2009.
Folgende Künstler sind laut der Webseite von Kunstmuseum Wolfsburg vertretten:
Henry van de Velde, Felix Vallotton, Henri Matisse, Adolf Loos, Bruce Nauman, Eric Fischl · Thomas Demand , Jasper Morrison. Konstantin Grcic.

Falls man nicht sicher ist, ob man diese Ausstellung besuchen möchte oder nicht, empfehle ich einen kurzen Blick auf die Webseite des Museums. Es gibt da einige stimmungsvolle Fotos aus der Ausstellung, die, meiner Meinung nach, so interessant erscheinen, dass man sofort merkt, dass diese Ausstellung sehr zu empfehlen ist.

Takashi Murakami jetzt in Frankfurt

30. Oktober 2008

Takashi Murakami jetzt in Frankfurt

Wikipedia:
Takashi Murakami (jap. Murakami Takashi; * 1. Februar 1962 in Tokio) ist ein japanischer Künstler.
Takashi Murakami hat mit seinen Werken internationale Resonanz erhalten. Er studierte an der National University of Fine Arts and Music in Tokio. International bekannt wurde er mit Gemälden, die sich vornehmlich auf Manga beziehen, indem er deren Motive aus ihrem Zusammenhang herausnimmt und isoliert darstellt bzw. in andere Zusammenhänge (zum Beispiel Muster) einbringt. Medienwirksam wurde der Auftrag, für den Taschenhersteller Louis Vuitton Entwürfe zu fertigen. Seitdem wird Murakami einerseits als Künstler hinterfragt, andererseits ist er als Grenzgänger zwischen Kunst und Design bzw. Popkultur populär. Unterstrichen wird dies dadurch, dass Murakami 2007 das CD-Cover zur Single Stronger und das Hüllendesign zum Album Graduation von Kanye West designt hat.
Murakami selbst nennt seine Kunst Superflat. Damit bezieht er sich nur in einer von verschiedenen Dimensionen auf die in seinen Bildern fehlende Perspektive bzw. Tiefe. In seinem Buch The Meaning of the Nonsense of the Meaning formuliert er Superflat als philosophische Theorie über die japanische Kultur.

Ich werde auf jeden Fall hingehen. Die Kunst von Takashi Murakami ist zwar sehr eigenartig, ich finde aber, dass seine Arbeiten wirklich sehr tief und interessant. Besonders, wenn man sich für Japans moderne Kultur interessiert, sollte man diese Ausstellung besuchen. Man findet da sicherlich viele interessante Arbeiten.

Photokina 2008

30. September 2008

Falls jemand noch nicht weiß, Photokina ist eine Photo-Messe, die in Köln einmal pro 2 Jahren stattfindet. Die Messe startet am 23 September und endet am 28 September.
Viele würden vielleicht denken, dass diese Ausstellung nur für professionelle Photographen gedacht ist und entsprechend für normale Menschen uninteressant sei. Dem ist nicht so. Diese Ausstellung ist für breites Publikum ausgelegt und bietet viele interessante Stücke. Da ich diese Ausstellung bereits besuchte, kann ich über manche interessante Ausstellungsstücke hier erzählen. Ich war zum Beispiel von einer neuen Gesichtserkennung bei Kompaktkameras begeistert. Diese erkennt nicht nur das Gesicht eines Menschen, sondern ist in der Lage, ein Lächeln zu erkennen und zu analysieren. So kann man an einer solchen Kamera vorgeben, wie groß das Lächeln sein soll, damit die Kamera automatisch ausgelöst wird. Sehr wichtig finde ich die Tatsache, dass fast alle Hersteller die Möglichkeit bieten, fast alle Kameras auszuprobieren und sogar die Fotos auf eigene Speicherkarte zu speichern. Als ich beim Stand von Leica die Photos von M8 machen wollte und feststellte, dass ich keine SD-Speicherkarte parat habe, war die nette Dame, die mir diese Kamera vorgeführt hatte, so nett, mir eine Speicherkarte zu leihen, damit ich mit dieser Karte ein paar Fotos machen kann und diese sofort auf mein Netbook via ein eingebautes Kartenleser kopieren kann. Außerdem war ich von den neuen SLRs von Pentax sehr fasziniert, als ich diese im Sand oder in einer künstlich gemachten tropischen Umgebung sah. Sie waren ungeschützt und anscheinend für diese Umgebungen resistent.
Es war auch sehr interessant, die neuen Spitzenmodelle von Leica, Hasselblad, Seitz, Alpha und Mamiya in den Händen zu halten. Ein normales Mensch hat selten eine Gelegenheit, eine Kamera, die mehrere Tausend Euro kostet, in den Händen zu halten. Ich konnte die meisten davon sogar mit meiner Speicherkarte ausprobieren und meine Testbilder somit behalten.

Rhein in Flammen

31. Juli 2008

Rhein in Flammen ist ein der schönsten Ereignisse, die in Deutschland passieren. Die Tradition, am Ufer des Rheins Flammen leuchten zu lassen ist mittlerweile 8 Jahre alt. Zehntausende von Menschen sehen sich begeistert die Show jedes Jahr an. Das Großfeuerwerk findet in unterschiedlichen Städten zu unterschiedlichen Terminen statt.
Ich warte auf dieses Ereignis jedes Jahr mit Sehnsucht, da ich ein leidenschaftlicher Fotograf bin und ein Feuerwerk zu meinen Lieblingsmotiven gehört. Leider verpasste ich die Gelegenheit dieses Jahr das Feuerwerk in Bingen zu bewundern. Ich vergaß schlichtweg den Termin, obwohl ich mich noch einen Tag davor darauf sehr freute. Zum Glück findet dieses Ereignis am 9 August in Koblenz statt. Diesmal werde ich den Termin definitiv nicht vergessen. Ich programmiere mein PDA, meinen Notebook und meinen Desktop-Rechner, damit ich eine entsprechende Erinnerung am gleichen Tag angezeigt bekomme. Ich empfehle es jedem, der dieses Jahr Rhein in Flammen noch nicht besuchte, dies zu tun. In Koblenz findet immer eine grandiose Show statt, die einfach unvergesslich ist. Für Fotografen ist dieses Ereignis sowieso ein muss. Wo bitte schön in Deutschland kann man eine bessere Möglichkeit bekommen, ein gutes Foto vom Feuerwerk zu machen?

ILA

30. Mai 2008

Dank dem Spiegel-Artikel „Der Kampfjet, der jeden Fehler verzeiht“, bin ich auf eine sehr interessante Veranstaltung aufmerksam geworden. Dabei handelt es sich um eine Flugschau, die anscheinend jedes Jahr in Berlin statt findet. Der Name der Schau heißt „ILA“ oder „International Aerospace Exhibition and Conferences“. Dieses Jahr findet die Schau zwischen 27 Mai und 1 Juni in Berlin, statt.
Insgesamt nehmen dieses Jahr 1127 Aussteller, die aus 37 unterschiedlichen Ländern nach Deutschland kamen, an der Flugschau teil. Es sind mehr als 300 Fluggeräte zu besichtigen. Manche davon kann man sogar auch im Flug erleben. Die größten Aussteller sind diesmal Indien (Partnerland 2008), Russland und die USA.
Als Highlights der Ausstellung kann man das neue Flugzeug von Airbus – A380, sowie Antonow An-124 und Lookheed C-5 Galaxy bezeichnen. Alle drei Flugzeuge sind die größten Flugmaschinen der Welt.
Für eine spannende Unterhaltung wird vor allem der Eurofighter-Simulator sorgen. Die Besucher der Ausstellung werden eine Gelegenheit haben, an einem virtuellen Kampf teilzunehmen, ohne für die eigene Sicherheit zu fürchten oder eine Ausbildung als Pilot absolvieren zu müssen. Das heißt aber lange nicht, dass man den Simulator mit einem Computer-Joystick steuern wird. Der Simulator besitzt mehrere Knöpfe und Schalter, die auch in einem echten Eurofighter zu finden sind.
Der Eintritt für die Privatpersonen kostet 17 und mit einer Ermäßigung – 11 Euro. Ich finde der Preis ist nicht sehr hoch. Wenn man zum Beispiel mit dem Eintritt zu Landesgartenschau von Bingen (14 Euro bzw. 12 ermäßigt) vergleicht, die ich letzten Monaten besuchte. Die Landesgartenschau von Bingen war übrigens eine sehr große Enttäuschung. Ich würde niemanden empfehlen, diese zu besuchen, besonders für den Preis.

Schade, dass ich während der Flug-Ausstellung nach Portugal reise und keine Möglichkeit in diesem Jahr haben werde, an der Ausstellung selbst, als Besucher, teilzunehmen. Das wäre aber eine perfekte Gelegenheit, mein neues ultraschnelles Zoom-Objektiv von Canon zu testen.

Großraum Frankfurt: Fotoausstellung “Unter Wasser” Senckenbergmuseum bis – 20 Mai 2007

03. April 2007

Für diejenigen, die nicht bereit sind, hunderte von Kilometer nach Berlin zu reisen, gibt es eine Gelegenheit, Fotoausstellung von Bill Curtsinger zu besuchen:

Die meisterhaften und oft unter äußerst schwierigen Bedingungen aufgenommenen Bilder, des amerikanischen Fotografen Bill Curtsinger geben eine beeindruckende Vorstellung von der Schönheit der Unterwasserwelt und ihrer unterschiedlichen Bewohner.

http://frankfurt-interaktiv.de/frankfurt/veranstaltungen/events.html

Salvador Dali – Ausstellung in Berlin

12. März 2007


„Jetzt in Berlin: Vier Dutzend neue Dalís! „Renissage“ der großen Ausstellung mit spektakulären Kunstwerken
Die von den Berlinern und ihren Gästen begeistert aufgenommene Dalí-Ausstellung lädt morgen, am Donnerstag, 22. März 2007, um 12.00 Uhr, in neue, noch größere und schönere Räume im DomAquarée ein. Zur „Renissage“ der Ausstellung nach Umzug und Erweiterung werden neben den bisher schon gezeigten 300 Werken weitere 47 spektakuläre Werke präsentiert. Dabei machen drei thematische Highlights die Ausstellung einmal mehr zu einem sehenswerten Ziel: Neu in der Ausstellung ist die komplette Folge von zwölf Original-Farbradierungen auf Pergament aus der Reihe „La Quête du Graal“ (Die Suche nach dem Gral) von 1974. Neu auch die Präsentation der 24 Farblithographien „Carmen“ nach Dalí-Aquarellen von 1970. Damit ist den Initiatoren der Ausstellung ein besonderer Coup gelungen. Denn die Lithographien, wie auch die übrigen handsigniert, stellen die wohl einzige noch komplett in Europa verfügbare Sammlung dar. Neu schließlich auch die zehn Original-Radierungen „Les Amours Jaunes“ (Die gelbe Liebe) auf edlem Japan-Papier mit handgefertigter Goldauflage in 24 Karat. Dabei handelt es sich um Illustrationen zu Dalis lesenswerter Autobiografie. „Wir freuen uns, mit den neuen Dalí-Exponaten einen weiteren Einblick in die Schaffenskraft dieses Ausnahme-Künstlers geben zu können“, sagt Wilken Straatmann. Mit den Initiatoren der Ausstellungswelt GmbH und seinem Team hat der Dalí-Fan und Kultur-Manager in den letzten Tagen rund um die Uhr gearbeitet, um die Ausstellung in den neuen Räumen im DomAquarée zu präsentieren. „Es hat einen ganz besonderen Reiz, jetzt Dalís surrealistische Bilder mit Blick auf Rotes Rathaus, Fernsehturm und Marienkirche zu erleben“, so Straatmann weiter. Die Dalí-Ausstellung im CityQuartier DomAquarée in Berlin-Mitte ist montags bis samstags von 12.00 bis 22.00 Uhr, sonn- und feiertags von 10.00 bis 20.00 geöffnet. Der Eintritt kostet 10 Euro; übliche Ermäßigungen. Ticket-Hotline: (030) 20 21 68 91. Informationen im Internet unter www.dalimuseum.de.„

http://www.dali-ausstellung.de/

Ich habe mich schon lange für die Arbeit von Salvador Dali interessiert und jetzt gibt es eine Gelegenheit, eine große Sammlung seiner Werke an der Berliner Ausstellung zu betrachten. Der Weg nach Berlin ist für mich ziemlich lang, ich werde am Freitag mit dem Auto von Mainz zu meiner Freundin nach Hannover fahren und am Sonntag fahren wir gemeinsam nach Berlin weiter.